Folgeverbundwerkzeuge im Maschinenbau
Stanz- und Biegeteile für Maschinenbau
Diese Herausforderungen kennen technische Einkäufer bei Stanz- und Biegeteilen

Folgeverbundwerkzeuge und Lohnfertigung Metall
Wir lösen diese Themen, indem wir Werkzeugbau, Stanztechnik, Schweißtechnik, Montage und Nachbearbeitung so kombinieren, dass aus Ihrer Anforderung ein wiederholbarer Serienprozess wird.
So gehen wir vor:
Stanzteile mit Gewinde und Baugruppenfertigung

Stanz- und Biegeteile im Maschinenbau

Werkzeugbau für Stanztechnik und Baugruppenfertigung aus Laichingen
Funktionen im Werkzeug statt spätere Zusatzoperationen
Werkzeugbau nahe an der Serie
Baugruppenfertigung als Verlängerung Ihrer Montage
Nachbearbeitung für Funktion, nicht für Optik
Werkzeugbau für Stanztechnik und Baugruppenfertigung aus Laichingen
Was unsere Kunden an uns schätzen:

Stanz- und Biegeteile und Baugruppenfertigung
Wir fertigen Stanz- und Biegeteile, Folgeverbundstanzteile und Baugruppenfertigung so,
dass Sie weniger Schnittstellen, weniger Nacharbeit und klarere Serienprozesse haben.
Ob neues Folgeverbundwerkzeug, Lieferantenwechsel mit vorhandenem Werkzeug oder die Lieferung einer vormontierten Einheit:
Wir übernehmen die Kette, damit Sie intern weniger koordinieren müssen.
Kontakt für Stanz- und Biegeteile und Folgeverbundwerkzeuge
Unsere Referenzkunden





FAQ - zu Folgeverbundwerkzeuge und Stanz- und Biegeteile
Ab welcher Stückzahl lohnen sich Folgeverbundwerkzeuge im Maschinenbau wirklich?
Das hängt weniger an einer fixen Zahl als an Ihrem Teilemix und daran, wie viele Arbeitsschritte Sie aktuell außerhalb des Stanzprozesses haben. Sobald ein Teil nach dem Stanzen noch mehrfach umgespannt, gebohrt, gefügt oder mit Einpress-Elementen versehen wird, kann ein Folgeverbundwerkzeug wirtschaftlich werden, obwohl die Stückzahl moderat ist. Wir schauen uns deshalb nicht nur die Jahresmenge an, sondern auch Rüsthäufigkeit, Varianten, Toleranzstellen, Material und die Frage: Welche Funktionen können wir ins Werkzeug ziehen, damit Ihre Gesamtkosten pro Baugruppe sinken?
Wie läuft ein Lieferantenwechsel in der Lohnfertigung Metall ab, wenn das Werkzeug bereits existiert?
Wir starten mit einer Werkzeug- und Teileaufnahme: Zustand, Verschleißstellen, letzte Prozessdaten (wenn vorhanden), Materialdefinition und aktuelle Prüfmerkmale. Danach fertigen wir in der Regel ein Bemusterungslos, um Prozessfenster, Maßverhalten und Montagefunktion abzusichern. Wichtig ist: Wir behandeln das nicht als „einfach weiterstanzen“, sondern als definierte Übernahme, damit Sie später nicht in Serienstörungen laufen. Genau dieser saubere Übergang ist oft der Unterschied zwischen „läuft sofort“ und „zieht sich über Monate“.
Können Stanzteile mit Gewinde im Werkzeug zuverlässig gefertigt werden oder ist Nachbearbeitung sicherer?
Beides kann richtig sein, je nach Belastung, Gewindelänge, Material und späterem Montagekonzept. Im Werkzeug geformte Gewinde sparen nachgelagerte Schritte und reduzieren Durchlaufzeit. Entscheidend ist, dass Gewindeform, Material und Umformzone so ausgelegt sind, dass das Gewinde die geforderte Funktion (z. B. Montage-Drehmoment, Wiederholbarkeit) erfüllt. Wenn Anforderungen extrem sind, kombinieren wir sinnvoll: Funktion im Werkzeug, kritische Stellen danach spanend. Wir empfehlen also nicht pauschal, sondern entlang Ihres Einsatzfalls.
Welche typischen Konstruktionsdetails machen Stanz- und Biegeteile im Maschinenbau unnötig teuer?
Aus unserer Sicht sind es häufig diese Punkte: zu enge Radien ohne Funktionsgrund, Biegerichtungen, die unnötige Umformstufen erzwingen, fehlende Bezugskanten für eine einfache Lagekontrolle, oder Geometrien, die eigentlich „für Fräsen“ gezeichnet sind, aber als Blechteil gedacht waren. Auch kleine Dinge wie ungünstige Lochabstände zur Biegekante oder unklare Oberflächenanforderungen treiben Kosten, weil Ausschuss steigt oder zusätzliche Prozessschritte nötig werden. Wir geben in der Anfragephase konkrete Rückmeldungen, wo Sie ohne Funktionsverlust vereinfachen können.
Wie sichern Sie Sauberkeit und Montagefähigkeit bei Baugruppenfertigung im Maschinenbau ab?
Zuerst definieren wir gemeinsam, was „montagefähig“ bei Ihnen bedeutet: Partikelanforderung, Trockenheit, Kantenbild, Kennzeichnung, Verpackungseinheit. Danach binden wir Gleitschleifen und Waschen so ein, dass Ihre Folgeprozesse (Beschichtung, Dichtung, Montage) keine Überraschungen erleben. Bei Baugruppenfertigung achten wir zusätzlich darauf, dass Beistellteile und Eigenfertigung zusammen dokumentiert werden können und dass Verpackung und Etikettierung zu Ihrem Materialfluss passen.
Welche Werkstoffe und Materialstärken sind für Ihre Stanz- und Biegeteile abbildbar?
Wir verarbeiten gängige Werkstoffe wie Stahl und Edelstahl sowie NE-Metalle wie Kupfer und Messing. Materialstärken decken wir im Bereich von sehr dünn (ab 0,03 mm) bis 6,0 mm ab, abhängig von Bauteilform und Prozessroute. Für den Maschinenbau ist oft nicht nur die Stärke entscheidend, sondern auch die Kombination aus Umformgrad, Kantenanforderung und späterer Belastung. Genau deshalb klären wir vorab, ob ein Teil besser rein gestanzt, umgeformt, kombiniert oder teilweise spanend finalisiert wird.
Wie gehen Sie mit Änderungen in laufenden Serien bei Folgeverbundwerkzeugen um?
Änderungen sind im Maschinenbau normal: Varianten, kleine Funktionsupdates, Anpassungen aus dem Feld. Entscheidend ist, dass die Änderung nicht den Serienfluss sprengt. Weil Werkzeugbau und Fertigung bei uns eng zusammenliegen, können wir Werkzeuganpassungen, Nacharbeit und erneute Freigaben pragmatisch planen. Wir stimmen vorab ab, ob die Änderung eine neue Bemusterung erfordert, welche Merkmale betroffen sind und wie wir den Übergang zwischen Alt- und Neuteil sauber markieren (z. B. Chargenkennzeichnung). Damit behalten Sie Kontrolle, auch wenn die Serie weiterlaufen muss.
Können Sie Baugruppenfertigung auch mit Schweißbaugruppen kombinieren?
Ja. In vielen Maschinenbau-Projekten entsteht der Mehrwert genau aus der Kombination: Blechkomponenten aus Stanz- und Biegeteilen, ergänzt durch Schweißbaugruppen, danach Montage und optional Reinigung. Das ist besonders sinnvoll, wenn Sie intern Montageplätze entlasten wollen oder wenn Sie eine definierte Vormontage benötigen, bevor die Einheit in Ihre Endmontage geht.
